Wild & Sacred-Jahreskreis
Wild & Sacred-Jahreskreis
Naturverbindung – Kreativität – Magie
„Intensiv leben wollte ich …“
„Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben, intensiv leben wollte ich, das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todesstunde inne würde, dass ich gar nicht gelebt hatte.“
Henry David Thoreau – Walden
Sehnst du dich auch nach mehr Intensität in deinem Leben, nach mehr Wahrhaftigkeit, Lebendigkeit, Bedeutsamkeit, Freiheit?
Hast du das Gefühl, das Leben rauscht an dir vorbei und du kannst es nicht festhalten?
Dann ist dies meine Einladung an dich: Komm in den Wild & Sacred Jahreskreis und erkunde, was deine Wahre Natur ist.
Auf dass wir in der Todesstunde zufrieden sagen können: Ja, ich habe wahrhaftig gelebt.
Leben nach deiner wahren Natur bedeutet
Wie sich das zeigt
Besseres Selbst(wert)gefühl, Authentizität
Du weißt, dass du dir selbst und dem, was du wahrnimmst und empfindest, vollkommen vertrauen kannst. Du brauchst niemandem mehr etwas vorzumachen oder zu beweisen. Dabei kennst du deine Stärken und deine Schwächen, deine Vorlieben und Bedürfnisse und bist im Reinen damit. Du machst dich weder klein noch überhöhst du dich.
Hättest du früher bei einem positiven Kommentar zu deiner Art Journal-Seite noch abgewunken und gesagt „ach, ist doch nichts“, sagst du jetzt: „danke, ich freu mich auch darüber“.
Klare Grenzen, bessere Beziehungen
Du kannst andere so sein lassen, wie sie sind, weil du auch dich so sein lässt, wie du bist. Dabei setzt du dennoch klar Grenzen und kannst auch Nein sagen, wann immer etwas gegen deine Werte oder Bedürfnisse geht.
Früher hättest du den Hund der Schwiegermutter zähneknirschend in Pflege genommen, während sie in den Urlaub fährt. Jetzt lehnst du das ganz selbstverständlich ab aus Rücksicht auf deine eigenen Pläne, die du hättest hintenan stellen müssen, um dich um das Tier zu kümmern.
Mehr Wohlbefinden
Du weißt, was dir und einem Körper guttut, kennst deine Bedürfnisse und handelst entsprechend.
Alles Mögliche hast du ausprobiert, weil dir überall gesagt wird, du müsstest Sport treiben: Fitnessstudio, Yoga, Joggen. Dabei fühlst du dich am wohlsten, wenn du stundenlang durch Felder und Wälder streifen kannst und über Stock&Stein klettern.
Mehr Gelassenheit und innerer Frieden, mehr Mut
Die stärkere Verbundenheit mit allem, was ist, vor allem mit dir selbst, lässt dich ruhiger und gelassener werden, weil du spürst, du bist okay, ganz egal, wie die äußeren Umstände sind.
Das macht dich gleichzeitig mutiger, Dinge auszuprobieren, ein neues Hobby zum Beispiel, eine Reise oder ein selbständiges Business aufzubauen, weil du deinen Wert nicht mehr davon abhängig machst, ob es gelingt oder nicht.
Du malst zum ersten Mal mit Ölpastellen und hast noch kein Gefühl dafür, wie die Farben sich verhalten und wie du sie richtig einsetzt. Statt von Anfang an ein mega Ergebnis von dir selbst zu erwarten, erlaubst du dir das Ausprobieren. Und es wär auch nicht schlimm, wenn du zu dem Schluss kommst: diese Farben sind nichts für mich.
Mehr Flow, weniger Kampf
Das Leben und alles, was du tust, fühlt sich fließender an, weniger wie ein Kampf. Indem du dein Leben immer mehr auf das ausrichtest, was dich innerlich beseelt, und die Umstände akzeptieren kannst, wie sie sind, ohne dass du sie als Hindernisse siehst, wirst du unaufhaltbar.
Deinen Haushalt zu machen, hat sich immer angefühlt eine lästige Pflicht, der du am liebsten aus dem Weg gegangen bist. Jetzt weißt du, wie du dir auch weniger angenehme Tätigkeiten schön machen kannst, zum Beispiel indem du dabei Musik hörst und durch die Wohnung tanzt.
Schau tief in die Natur, dann wirst du alles besser verstehen. (Albert Einstein)
Wie der Wild & Sacred-Jahreskreis dich dabei unterstützen kann
Was dich im Wild & Sacred-Jahreskreis erwartet
Das bin ich: Andrea aus Waldhessen!

Komm, wir gehen Spüren!
Ich bin Andrea, ein echtes Waldkind, wenn man so will. Aufgewachsen in Waldhessen, als es noch Zonenrandgebiet war, als Kind meistens draußen in der Natur, hab ich den Eltern sonntags im Wald beim Spaziergang Löcher in den Bauch gefragt.
Was ist das für ein Baum? Was war das für ein Tier? Wie heißt die Blume?
Anders als viele andere hier im Dorf, die es heute noch für gefährlich halten, allein in den Wald zu gehen, habe ich mich dort immer zuhause gefühlt, aufgehoben, willkommen, ohne dass ich mich hätte verstellen müssen, eine Rolle spielen, jemandem etwas vormachen.
Vielleicht hatte das Thema „Jahreskreisfeste“ deshalb so eine große Anziehungskraft auf mich.
Seit ich mich damit und mit den Zyklen der Natur intensiver beschäftige, lerne ich mich selbst von einer anderen Seite kennen. Früher hatte ich den Anspruch an mich, zu jeder Zeit des Jahres gleich produktiv sein zu müssen, Leistung zu erbringen auf Teufel komm raus. Die Natur mit all ihren Lebewesen hat mich gelehrt, wie gut es tut, mehr auf meine eigenen Rhythmen zu achten, die Dinge nicht mehr zu erzwingen, Geduld zu haben und mich in Vertrauen zu üben. Was mir draußen begegnet, habe ich als Spiegel meiner selbst kennengelernt.
Das Eichhörnchen dort oben auf dem Baum, das von Wipfel zu Wipfel hüpft, lehrt mich Mut und die Dinge auch einmal von oben zu betrachten.
Die Eiche am Waldrand, die im Sturm nur ein paar Blätter verloren hat, zeigt mir, wie wichtig es ist, im Leben gut verwurzelt zu sein.
Ich fand dies als das eigentliche „Geheimnis“ des Verbundenseins mit der Natur (und damit letztlich mit dir selbst). Dass mir die Natur-Elemente etwas sagen. Dass ich Fragen stellen kann und mir meine Intuition antwortet. Es ist ein Dialog: mit den Elementen und den Lebewesen in der Natur, mit meiner Innenwelt, mit dem Universum (oder nenne es Gott, die alles belebende Intelligenz, die Quelle, wie du möchtest). Du, ich, wir sind eins damit und mit allem.
Du entdeckst sie wieder, die kleinen Wunder der Natur, weil du genau hinschaust: diesen leuchtend orangefarbenen Pilz, an dem du früher vorbeigegangen wärst; diese besondere Lichtstimmung im Oktober; die Schönheit eines schillernden Rosenkäfers – und du erkennst, welches große Wunder DU in Wahrheit bist.
Du erkennst dich in ihr wieder, in dieser Natur, denn du bist selbst Natur. Und wie eine Eiche oder ein Eichhörnchen jeweils besondere Eigenschaften haben, die ihre wahre Natur ausmachen, hast du auch welche. Die zu kennen und zu achten, ist die Aufgabe unseres Lebens. Ein Fisch wird niemals auf einen Baum klettern.
Seitdem ich mich selbst mehr in der Natur verorte und sie mir Spiegel sein lasse
- habe ich Panikattacken überwunden
- kann ich Nein sagen und Grenzen zu setzen
- mache ich mich nicht mehr klein und weiß zu schätzen, was ich tue
- vertraue ich wieder zuerst mir selbst statt dem zu glauben, wie andere mich beurteilen
- bin ich nicht mehr abhängig von der Anerkennung durch andere und kann mir selbst Liebe und Mitgefühl schenken
- folge ich meinen Impulsen, zum Beispiel indem ich sonntags früh um halb sieben rausgehe, mir nasse Füße hole, nur um diesen fantastischen Sonnenaufgang im Nebel zu erleben
- beginne ich meinen Tag mit einer Häkelblüte, wenn mir danach ist (der Hirni in meinem Kopf schreit schon lang nicht mehr „du musst aber jetzt produktiv sein!“)
- lasse ich mich noch mehr von meiner Intuition leiten – in allen Bereichen meines Lebens
Dieses Erleben, das so viel in meinem Leben verändert hat, möchte ich im Wild & Sacred-Jahreskreis mit dir teilen.
Ein Vorgeschmack gefällig?
Die Abbuchung erfolgt über Digistore24.com mit den dort üblichen Zahlungsmöglichkeiten.
Was wirst du für dich entdecken?
Wir sehen uns im Wild & Sacred-Jahreskreis!
Andrea aus dem Atelier am Rain
„Es ist der Kreislauf des Lebens, und es bewegt uns alle durch Verzweiflung und Hoffnung, durch Glauben und Liebe, bis wir unseren Platz finden, auf die Weise, die sich entwickelt.“
Elton John
Andrea Gunkler – Atelier am Rain – https://andrea-gunkler.de
Am Rain 25 – 36272 Niederaula – frag@kreasphaere.de