Runde für

Malen als Meditation

Was Farben dir sagen

mit Andrea Gunkler

Malen & Schreiben aus deinem wilden Herzen

2 x pro Monat Raum & Zeit für dich und das, was dich bewegt

Wenn du auch nur ein bisschen so tickst wie ich …

  • ist dein Alltag durchgetaktet und du nimmst dir viel weniger Zeit fürs Malen als dir guttäte

  • schiebst du Selfcare so lang vor dir her, bis dein Körper dich mit einem Infekt oder Ähnlichem ins Bett schickt
  • ist dein Kopf so voll von Gedanken, dass du gar nicht mehr weißt, wohin damit
  • fühlst du dich dafür verantwortlich, dass „dein Laden läuft“, egal ob an der Arbeit oder zuhause, und niemand ist da, der dich entlasten könnte

  • weißt du, wie wohltuend Malen und Meditation wirken, und du nimmst dir immer wieder vor, mehr zu malen und zu meditieren, und dann ist doch wieder alles andere wichtiger.

Erkennst du dich darin wieder?

Dann ist das „Malen als Meditation“ in der Gemeinschaft vielleicht genau das, womit es für dich beginnt, leichter zu werden.

Was bedeutet „Malen als Meditation“?

Malen als Meditation ist eine aktive Form der Innenschau, des Im-Moment-Seins.

Sobald der Stift das Papier berührt, vergisst du Zeit und Raum. Es zählt nur noch dieser eine Moment. Es ist, als würdest du einen Anker auswerfen in den Fluss der Zeit und du beginnst einen liebevollen Dialog mit deinem Leben.

  • Im Hier und Jetzt sein: Das Führen des Pinsels oder Stifts verankert dich im augenblicklichen Moment. Du bist präsent und ganz bei dir.
  • Verbunden mit dem Körper: Male voller Achtsamkeit. Spüre den Pinsel in deiner Hand, beobachte das Spiel der Materialien, lausche auf die Geräusche, lass dich berühren von der Energie der Farben.
  • Nicht-Bewerten: Male als Selbstzweck. Es gibt nichts zu erreichen, kein Werk zu vollenden. Und keinen Druck, es jemandem zeigen zu „müssen“, denn dein Malbuch ist nur für dich, für dein Wohlbefinden.
  • Radikale Akzeptanz: Beobachte, was aus dir heraus entstehen will, und nimm das mit ganzem Herzen und ganzer Liebe zu dir selbst an.

Schreiben ergänzt das Malen als Meditation, indem du niederlegst, was dich aktuell bewegt, und auch zwischendurch immer wieder Notizen machen, wenn dir beim Malen etwas auffällt.

Dieser Raum ist für dich

Das Papier übernimmt hier die Rolle eines Ventils für dich. Mit Schreiben und Malen legst du nieder, was dich gerade bewegt und beschäftigt. Das muss keinen Sinn ergeben und das muss nicht schön werden. In dieser Runde zaubern wir keine hübschen Bilder.

Vertrau auf das Papier. Es trägt alles, was du loswerden möchtest.

Deinen Ärger und deine Wut genauso wie deine Freude und deine Begeisterung. Deine Traurigkeit und manchmal Hilflosigkeit genauso wie deinen Trotz und deinen Mut und deinen unbändigen Drang, voranzugehen, komme, was da wolle.

Wir malen und schreiben in der Runde gemeinsam, und doch jede für sich, über alles, was sich gerade zeigt: was dich beschäftigt, was schwer geworden ist, was schon lange raus möchte. Du musst nicht mal wissen, was das genau ist, wenn du dich zum Malen hinsetzt.

Beim Malen achtest du auf das, was dein Körper dir zeigt. Hier kommt der Aspekt der Meditation ins Spiel: Du musst nichts verändern. Du beobachtest nur und erlaubst dir zu spüren, was da ist, ganz im Geist der radikalen Akzeptanz. Du bewertest nicht und lässt all deine Emotionen in Farbe, Strichen und Worten durch dich hindurchlaufen.

Das ist Malen als Meditation.

Wir gehen komplett ohne Erwartungen daran. Dinge werden nicht sofort leichter, nur weil du sie aufs Papier bringst. Obwohl das geschehen kann. Wir sind aber nicht auf auf den großen Release-Knall aus. Die Veränderung in dir geschieht trotzdem, ganz subtil.

Und irgendwann merkst du morgens im Bad, dass deine Füße etwas fester auf dem Boden stehen. Dass der Wind ruhig auch mal heftiger wehen darf.

Wenn du wissen möchtest, was dir das auf Dauer bringen kann, lies gleich weiter.

Das kann das Malen als Meditation in der Gemeinschaft dir schenken:

  • einen Ort, an dem du alles abladen kannst, was dich gerade beschäftigt, sogar deine dunkelsten Geheimnisse

  • inneren Frieden und mehr Balance dadurch, dass du Belastendes „ausgesprochen“ hast, obwohl nach wie vor niemand davon erfahren hat

  • eine tief empfundene Sicherheit, die du aus dir selbst heraus erfährst

  • mehr Selbstvertrauen und damit einen festeren Stand im Leben

  • ein gestärktes Gefühl für deinen eigenen Wert, der nicht (mehr) von der Anerkennung durch andere abhängig ist.

  • und vielerlei Vorteile mehr.

„Das hört sich super an“, sagst du, „aber ich will mich auf keinen Fall anderen gegenüber mit meinen Geheimnissen zeigen.“

Das ist auch gar nicht notwendig.

So funktioniert die Runde für Malen als Meditation ganz konkret:

So haben andere das „Malen als Meditation“ erlebt

Fast 150 Personen haben inzwischen an den „21 Tagen Malen als Meditation“ teilgenommen. Hier sind einige Stimmen von ihnen:

Es tut gut, die Dinge nicht allein zu tragen

Auch wenn wir beim Malen nicht miteinander sprechen, so ist sie doch da: die Gemeinschaft.

Du malst und schreibst für dich. Und doch: Zu wissen, die anderen sind auch da und bringen genau wie du gerade ihre Emotionen und Gedanken mit Farben und Linien zu Papier, kann sich sehr positiv auswirken und dir das Gefühl geben, gehalten und getragen und nicht allein zu sein, etwas, das viele im Alltag vermissen.

 

Dass Schreiben & Malen uns guttut, zeigt auch die Forschung

Sowohl ich als auch die Teilnehmenden an den bisherigen „21 Tagen Malen als Meditation“ können dir sehr viel davon erzählen, wie wohltuend das von allem Erwartungsdruck befreite Malen ist.

Das kannst du mir glauben oder auch skeptisch sein, was ich verstehe. Doch gibt es dazu inzwischen Forschung, die das stützt.

Die Gesundheitsforscherin Daisy Fancourt vom University College London hat in ihrem Buch „Art Cure“ hunderte begutachtete Studien zusammengetragen. Sie zeigen, dass kreative Tätigkeiten wie Malen, Singen oder Tanzen Stress verringern und das Wohlbefinden stärken können. In einer oft zitierten Studie sank das Stresshormon Cortisol schon nach 45 Minuten kreativen Gestaltens, und zwar unabhängig davon, wie geübt die Teilnehmenden waren. Du musst also nicht „malen können“, damit es dir guttut.

Das Buch kannst du dir hier auf Englisch holen (keine deutsche Übersetzung verfügbar, dafür ein Hörbuch bei Audible)

Dem freien Schreiben hat sich der amerikanische Psychologe James Pennebaker gewidmet. In seinen Studien schrieben Menschen an mehreren Tagen hintereinander etwa 15 bis 20 Minuten frei über das, was sie belastet. Viele Untersuchungen dazu fanden positive Effekte auf Stimmung und Wohlbefinden.

Sein Buch „Heilung durch Schreiben“ kannst du dir hier besorgen.

Und dann gibt es noch die wundervolle Erklärung von Vera F. Birkenbihl zu „Geteilter Ärger ist doppelter Ärger“. Darin rät sie, „Unfassbares“ in Worte zu fassen. Dabei klärt sich so viel im eigenen Gefühl. Sobald wir Worte für Ereignisse finden, ordnet es sich ein und verliert an Gewicht.

Hier kannst du dir das Video als YouTube-Short anschauen.

Das alles ist kein Versprechen, aber ein guter Grund, dem Papier das anzuvertrauen, was dich gerade bewegt.

Mein Name ist Andrea

Für Sitzmeditation bin ich zu aktiv

Vielleicht kennst du das: du probierst zu meditieren, es gelingt dir aber nicht, länger als eine Minute die Konzentration auf deinem Körper zu halten oder auf deinem Atem. Du wirst unruhig und in deinem Kopf beginnen sich die ToDos zu stapeln. Noch vor dem Ende deiner fünfminütigen „Meditation“ springst du vom Kissen auf und beginnst mit dem, was dir jetzt dringender erscheint … und hast ein ganz mieses Gefühl dabei, weil du „versagt“ hast.

So erging es mir lange Zeit. Und ich hab mich dafür verurteilt, nicht stillsitzen zu können, ohne tausend Pläne in meinem Kopf zu wälzen. Da war keine Spur von Verbindung zu mir selbst. Ich konnte mich nicht spüren.

Bis ich entdeckt habe, dass man das Malen als eine aktive Form der Meditation begreifen und praktizieren kann. Irgendwo auf dem Weg durch meine verschiedenen Ausbildungen ist mir dieser Gedanke begegnet.

Immer wieder in der Coaching-Ausbildung, dem Resilienztraining, der Arbeit mit dem Nervensystem und dem „Creative Frequency Coaching Training“ (bei Whitney Freya) ergaben sich Querverbindungen zwischen den transformierenden Coaching-Methoden und dem Malen bzw. dem Schreiben. Vermutlich gilt das sogar für alle kreativen Techniken, wenn sie achtsam ausgeführt werden.

Den eigenen Körper und dessen Signale dabei im Blick zu behalten und den dahinterliegenden Emotionen Raum zu geben, dass sie sich zeigen und auch im Malen und Schreiben ausdrücken dürfen, hat dabei für mich alles verändert.

Statt ständig Angst davor zu haben, Fehler zu machen, bewege ich mich heute viel sicherer durch mein Leben, ohne in dauernder Alarmbereitschaft zu sein. Mein Selbstwertgefühl ist gewachsen und das Vertrauen in mich selbst viel stärker und ich selbst bin viel gelassener geworden.

Mit dem „Malen als Meditation“ habe ich eine Praxis gefunden, die es mir erlaubt, einfach da zu sein mit allem, was sich gerade so zeigt, auch wenn ich aktuell gar nicht weiß, was eigentlich los ist. Dadurch zeigen sich mir alte Muster, die ich im Prozess nach und nach ablegen kann, wenn sie nicht mehr dienlich sind.

Diese Praxis und ihre Wohltaten teile ich nur zu gern mit dir.

Mehrere Runden „21 Tage Malen als Meditation“ mit inzwischen an die 150 Teilnehmenden lassen mich fest daran glauben, dass nicht nur ich die Praxis als so wertvoll empfinden.

Dann komm in unsere Runde!

Wenn du spürst, dass dies genau dein Raum sein könnte: such dir einen Preis aus, der sich gerade stimmig anfühlt für dich. Alle bekommen dasselbe. Mit der höheren Stufe trägst du die Gemeinschaft ein Stück mit.

Hier noch mal das Angebot in der Zusammenfassung:

  • Dich erwartet 2 x Live-Malen als Meditation pro Monat via Zoom, keine Kamera-Beteiligung notwendig, keine Erklärungen, keine Aufzeichnung
  • bei Bedarf machen wir einen zusätzlichen Q&A-Termin pro Monat aus (mit Aufzeichnung)
  • begleitend tauschen wir uns (optional) in einem Gemeinschaftsraum auf der Kursplattform der Kreasphäre® auf

  • Die Treffen finden jeweils am 2. Mittwochabend im Monat um 19 Uhr und am letzten Sonntagvormittag (im Winter, ab Frühling könnte sich der Termin ändern) im Monat um 9 Uhr statt. Start ist der 11. November 2026, 19 Uhr

  • Die Treffen dauern jeweils 60 – 75 Minuten

Wähle hier den Preis, den du bezahlen kannst:

Dein Preis, wenn dein Budget knapp ist

Vorgeschlagener Preis

Dein Preis, wenn du gern etwas mehr gibst

Die Abbuchung erfolgt über Digistore24.com mit den dortigen Zahlungsmöglichkeiten.

 

Hast du Fragen?

Du bekommst eine Bestätigungs-E-Mail von Digistore24.com, in der die Bezahlung bestätigt wird.

Darin findest du bereits – im orangefarbenen Text – die Zugangsdaten zu unserem Zoom-Raum für das Malen als Meditation.

Eine E-Mail aus der Kreasphäre®-Kursplattform führt dich zu deinem Kurs für die „Runde für Malen als Meditation“. Hierin findest du ebenfalls den Link zum Zoom-Raum.

Außerdem bekommst du kurz vor dem ersten Treffen noch einmal alle Infos zum Zoom-Raum, zum Gemeinschaftsraum und zum Kurs auf der Kreasphäre®-Kursplattform.

Bewahre dir diese E-Mail gut auf! 

Male und schreibe, womit du willst. Folge dabei unbedingt dem kreativen Impuls, der sich dir zeigt. Du darfst dich hier so frei fühlen, wie du es dir erlaubst.

Das ist okay. Schreibe, kritzle, schiebe Farbe übers Papier, klebe Collage. Malen können im akademischen Sinn ist absolut nicht notwendig. Ich kann das auch nicht.

Nein.

Du darfst auch gern ohne Kamerabild dabei sein.

Nein.

Dein Thema wird in den Treffen nicht behandelt. Was du auf dem Papier niederlegst, ist nur für dich und bleibt auch bei dir.

Es sei denn, du möchtest gern das Gemalte zeigen.

Das kann natürlich passieren.

Du kannst jederzeit stoppen und den Zoom-Raum verlassen. Beende das Malen und beschäftige dich mit etwas anderem. Ruf eine Freundin an, iss eine Kleinigkeit.

Wenn es dir ganz schlecht geht, nimm bitte professionelle Unterstützung in Anspruch. Dein Hausarzt kann dir behilflich sein.

Beachte bitte: dies ist ein kreatives Angebot, das mit einem besseren Wohlbefinden einhergehen kann. Es ersetzt keine therapeutische Behandlung.

Nein.

Die Runde für Malen als Meditation lebt vom Moment, von der Situation einer Gemeinschaft in diesem Augenblick. Eine Aufzeichnung wäre da nicht zielführend.

Dann kommst du einfach beim nächsten Mal wieder dazu oder wann es dir passt.

 

Ich freue mich jetzt schon darauf, mit dir in der Runde das Malen als Meditation regelmäßig zu praktizieren!

Bis bald!

Andrea aus dem Atelier am Rain

Disclaimer:

Das Angebot „Runde für Malen als Meditation“ ist ein kreativer Raum für Selbstfürsorge und ersetzt keine Therapie oder ärztliche Behandlung.

Andrea Gunkler – Atelier am Rain – https://andrea-gunkler.de
Am Rain 25 – 36272 Niederaula – post@andrea-gunkler.de