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Fröhliche Weihnachten, [subscriber:firstname | default:Abonnent]!


Naja, noch ist es nicht so weit. Sechsmal müssen wir schon noch schlafen, bis Heiligabend ist. Aber irgendwie ... ich weiß auch nicht, warum ... könnte ich die ganze Zeit singen!

Wie geht es dir, [subscriber:firstname | default:Abonnent]? Bist du schon in Weihnachtsstimmung? Alle Geschenke besorgt? Oder noch voll im Stress? Wie auch immer: mach eines nach dem anderen und schau zu, dass du für dich noch Zeit in all dem Trubel findest. Immerhin soll die Vorweihnachtszeit ja die leise Zeit sein, die zum Innehalten, zum Ausklingenlassen dessen, was das vergangene Jahr so mit einem gemacht hat.

Bei mir steht deshalb in dieser Woche Aufräumen auf der Tagesordnung: Wohnung, Schreibtisch, Hirn. Nicht nur natürlich, das hält ja keiner aus. Ein bisschen was Schönes darf es schon noch zwischendrin sein: eine Freundin zum Kaffee treffen, Spazieren gehen, mit der Katze auf dem Schoß ein Schläfchen halten - und ganz viel Malen! Ich habe ein altes Hobby wiederentdeckt, und damit befasse ich mich in der Zeit, in der andere Aktivitäten jetzt mal Pause haben.

Aktivitäten wie meine Arbeit. Was ich hier mache, euch diese Weihnachtsgrüße schicken, gehört schon irgendwie auch noch dazu. Aber schon nicht mehr so richtig. Eigentlich hatte ich vor, euch - und mich selbst - mit einem umfassenden Jahresrückblick zu beglücken. Das war mein Jahr 2018! Etwas in der Art. Ich habe mich hingesetzt heute früh, habe meinen Kalender durchgesehen, meinen Blog, habe im Kopf nach den vielen Dingen gewälzt, die so gewesen sind - und es hat mich fast umgehauen! Wie soll ich das alles in einen Text fassen, ohne dass ihr euch gelangweilt abwendet und gesammelt meinen Newsletter abbestellt?
Geht gar nicht!
Was soll es euch schon bedeuten, dass ich 2 Bücher veröffentlicht habe, die gefühlt jede zweite Woche in Zeitschriften, Zeitungen, Online-Magazinen auftauchten, dass ich 4 Radiointerviews geben durfte und im Februar sogar im Fernsehen war? Samt Wiederholung im Oktober? Wiederholungen schaffen sonst nur amerikanische Krimiserien und Hollywood-Klassiker. Okay, das ist gelogen.

Was auch immer in Zahlen so geschehen sein mag: 2018 war einfach der Hammer! Lasst es mich auf diese Weise zusammenfassen. Ich glaube, ich darf wahnsinnig stolz sein auf das, was da an Greifbarem rumgekommen ist. Die Bücher stehen bei mir im Schrank, ich darf sie für meine Leserinnen und Leser signieren, aus ihnen lesen vor interessiertem Publikum - was gibt es Schöneres für eine Autorin?
Deshalb kann ich an dieser Stelle nur DANKE, DANKE, DANKE sagen all jenen, die mich unterstützen und mir die Wege zu dieser Art von Erfüllung geöffnet, bereitet und kuschelig gemacht haben. Ich verzichte aufs Namennennen, diejenigen wissen das schon - und ich würde sowieso nur die Hälfte vergessen, das wäre nicht fair.

DANKE, DANKE, DANKE!

Aber 2018 hat mir noch einen ganz anderen Sprung beschert, einen, der nur indirekt mit meiner Arbeit zu tun hat. Dieser Sprung hat in meinem Kopf stattgefunden, in meinem Herzen, in meiner Persönlichkeit. Es ist kein Sprung in der Schüssel - obwohl ich manchmal nicht ganz so sicher deswegen bin -, es ist ein Entwicklungssprung, ein Freudensprung auch, ein Sprung ins dauerhafte Glück.
Zum ersten Mal, gefühlt wirklich zum allerersten Mal weiß ich, wer ich bin, wo meine Talente und Fähigkeiten liegen, dass ich Dinge wagen darf, von denen ich nie zu träumen gewagt habe. Zum ersten Mal vertraue ich mir selbst, dem, was in mir ist und darauf, dass ich mich zeigen darf. Wäre das nicht der Fall, gäbe es diesen Newsletter nicht. Es gäbe auch die Kreasphäre nicht! Und ich täte mich mit meiner Arbeit sicher um einiges schwerer.

Dieser Entwicklung habe ich es zu verdanken, dass ich im Mai mit dem Rauchen aufgehört habe und ich damit meiner Gesundheit wesentlich auf die Sprünge geholfen habe. (Noch so ein Sprung!) Und sie hat Frauen zu mir gebracht, die ich bei ihrer eigenen Entwicklung unterstützen darf, sei es als Autorinnen oder einfach als Mensch.
Ihr Lieben, ihr macht mich glücklich! Euer Vertrauen weiß ich extrem zu schätzen. Deshalb noch einmal:

DANKE, DANKE, DANKE!

Nun aber genug mit all dem Gedanke!

Was ich im Moment noch zu sagen hätte, vor allem zu der ganz fabelhaften Wiederentdeckung meiner Mallust, steht in diesem Facebook-Beitrag, den ich für die Kreasphäre geschrieben habe.
Viel Spaß beim Lesen!
Schaut auf der Seite ruhig öfter mal rein. Auch ohne Facebook-Mitgliedschaft könnt ihr die Beiträge dort lesen - bevor ich sie endlich in mein Internetangebot integriere.

Hm ...
Irgendwas habe ich vergessen ...
Ach ja!

Frohe Weihnachten!

Autorin, Mentorin und Coachin machten jetzt Pause bis Mitte Januar - so gut es eben geht, wenn das Leben sich um Kreatives dreht. Da muss man dann schon ganz bewusst abschalten und der Muse sagen, dass sie mal Urlaub machen soll, sonst wird das nichts mit der Pause.

Habt alle ein harmonisches und friedvolles Weihnachtsfest, schenkt euch lieber Zeit und Zuneigung als den siebenundneunzigsten Kerzenständer (okay, Bücher sind erlaubt!), lacht miteinander, lest, genießt, geht raus in die Natur! Wir sehen uns nächstes Jahr wieder. In neuer Frische!

Kreasphärische Weihnachtsgrüße
von eurer
Andrea Gunkler